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Vintage ist in - auch bei Immobilien

Bestandsimmobilien liegen im Trend: 58 Prozent kaufen gebraucht, 42 Prozent bauen bzw. kaufen neu. So lautet das Ergebnis einer Studie der Allianz Baufinanzierung, in der 2002 Personen im Alter von 30 bis 50 Jahren befragt wurden. Allen gemein ist der Kauf einer Immobilie zur Eigennutzung in den vergangenen zehn Jahren.

Wer sich für eine bereits vorhandene Immobilie entscheidet, bevorzugt vornehmlich das Haus (74 Prozent). Nur jeder Vierte entscheidet sich für eine Wohnung. Und je höher das Haushaltseinkommen ausfällt, desto jünger ist das erworbene Objekt. Nicht nur Preis-Leistung zählt, auch das Auge kauft mit.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist für 62 Prozent der Befragten das wichtigste Motiv beim Kauf der gewählten Bestandsimmobilie. Dicht gefolgt von ästhetischen Beweggründen, die an zweiter Stelle rangieren: 59 Prozent kauften das Objekt, weil es ihnen gefallen habe. Kaum Bedeutung hat dagegen der Aspekt, sich die Planung eines Neubaus nicht zuzutrauen – lediglich vier Prozent entschieden sich aus diesem Grund für eine bereits bestehende Immobilie.

Je älter die Bestandsimmobilie ist, desto ausschlaggebender ist deren Beschaffenheit als Kaufkriterium. Dies trifft auf 36 Prozent der Käufer einer Immobilie zu, die vor 1950 entstand. Rund die Hälfte der Eigentümer von Immobilien dieses Alters findet zudem, dass ein Altbau mehr Atmosphäre habe. Über 40 Prozent der Käufer haben nach dem Kauf lediglich ein paar Schönheitsreparaturen durchgeführt, bevor sie eingezogen sind. Lediglich jeder Zehnte hat die Immobilie vor dem Einzug nach seinen Vorstellungen komplett umgebaut bzw. umgestaltet.

Quelle: https://www.allianzdeutschland.de

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